Einsatz 06/2021 – 14.08.2021 Flächenbrand Stoppelfeld Zum Strüken Richtung Gülzow

Samstag 14.08.2021  um 19:23 Uhr Flächenbrand eines Stopellfeldes in der Gemarkung Schulendorf, 9 Kameraden mit beiden Fahrzeugen im Einsatz. Am Einsatzort angekommen, brauchte durch Uns nur eine Nachkontrolle ausgeführt werden, da durch den vorbildlichen Einsatz zweier Landwirte, mit Ihren Traktoren und Scheibeneggen, der Brand von ca. 500m² Feld, vor eintreffen der Schulendorfer Kräfte gelöscht war. Nach einer halben Stunde konnte die Einsatzstelle verlassen werden.

Im Einsatz waren: FF-Schulendorf, 2 Traktoren mit Scheibeneggen

Fläche des abgebrannten Stopelfeldes
FF- Schulendorf in Bereitstellung
Scheibenegge 1 nach Einsatz
Scheibenegge 2 nach Einsatz

Einsatz 04/2021 – 20.07.2021 Stopelfeldbrand in Wangelau

Unterstützung für die FF-Wangelau, am 20.07.2021, um 14:45 Uhr Alarmierung zu einem weiteren Stopelfeldbrand in die Gemarkung Wangelau.

Ein Landwirt hatte beim umbrechen seines Stopelfeldes ein Feuer verursacht, die Rauchsäule war bereits von Schulendorf aus gut zu erkennen.

Mit 6 Kameraden auf dem MLF 10/6 und 8 Kameraden im MZF wurde nach Wangelau ausgerückt.

Ebenfalls wieder mit uns im Einsatz, Martin mit seiner Scheibenegge,eine Zusammenarbeit die sich auch schon beim Feldbrand am 16.07.2021 sehr bewährt hat. Diesmal wurde unter anderem der Randstreifen des Feldes mit Löschwasser bewässert da sich das Feuer bis dorthin ausgebreitet hatte, dieses wurde unter Atemschutz ,von zwei Kameraden erledigt. Nach 1,5 Stunden konnte Feuer aus gegeben werden und die Wehren Wangelau, Lütau und Schulendorf machten sich auf den Heimweg.

Im Einsatz waren: FF-Wangelau, FF-Lütau, FF- Schulendorf, Polizei, 1 RTW

FF-Wangelau und FF-Schulendorf kurz vor Feuer "Aus"
Unsere bewährte "Allzweckwaffe" gegen Flächenbrände Martin und sein Gespann
Grobreinigung nach Atemschutzeinsatz
Die Wangelauer in Bereitschaft
Nach schweißtreibender Arbeit
Einsatzende
Die halbe Brandfläche im Bild der umgebrochene Teil stand ebenfalls in Flammenn
Abmarsch nach Hause

Einsatz 03/2021 – 16.07.2021 Stoppelfeldbrand Gemarkung Schulendorf

Freitag 16.07.2021 um 13:57 Alarmierung zu einem Stoppelfeldbrand Gemarkung Schulendorf ,Nähe B209.  Mitalarmiert wurden gleichzeitig die FF-Müssen und die FF-Wangelau. Vorort standen ca. 1000m² frisch gedroschenes Stoppelfeld in Brand. Durch unklare Lage der Ausbreitung des Bodenfeuers in Richtung des noch stehendem Getreide, wurden die FF-Büchen und FF-Witzeeze  nachalarmiert. Es konnte jedoch durch massiven, gezielten Einsatz zweier Scheibeneggen, örtlicher Landwirte eine Ausbreitung verhindert werden, in diesem Zusammenhang ein herzliches Danke Schön an Martin und Christoph, die mit Ihren Traktoren und Scheibeneggen zur schnellen Brandbekämpfung  beigetragen haben. Nachdem auch der Mähdrescher auf evt. Brandnester untersucht war, wurde dem Landwirt zur Auflage gemacht , erst mit den Drescharbeiten fortzufahren wenn ein Traktor mit Scheibenegge in Bereitschaft auf dem Feld zu Verfügung steht, dies wurde uns zugesagt.

FF-Schulendorf war mit beiden Fahrzeugen und 11 Kameraden im Einsatz. Einsatzende war nach ca. 1Stunde.

Im Einsatz waren: FF-Schulendorf, FF-Müssen, FF-Wangelau , Polizei – Auf Anfahrt Einsatzabbruch für FF-Büchen und FF Witzeeze.

FF-Schulendorf in Bereitstellung
Martin mit seiner Scheibenegge im Einsatz
Im Hintergrund FF-Müssen
Rechts FF-Wangelau
Christoph mit seiner Scheibenegge im Einsatz

 

Einsatz 02/2021 – 17.06.2021 Feuer klein Böschungsbrand Gemarkung Franzhagen

Am heutigen Donnerstag den 17.06.2021 um 16:04 Uhr Alarmierung zu einem Böschungsbrand nach Franzhagen.

Bei 33 C° sommerlicher Hitze hatten die mit uns alarmierten Witzeezer Kameraden das Kleinfeuer ca. 10mx5m schon bekämpft, weitere mitalarmierte Kräfte FF-Müssen, FF-Büchen mussten nicht mehr tätig werden. Nachdem auch wir unseren Löschwassertank  über der Brandfäche geleert hatten, und abschließender Kontrolle, wurde Feuer “Aus” gegeben. Im Einsatz waren 6 Kameraden des MLF 10/6 ,unser MZF mit 7 Kameraden besetzt ,konnte nach kurzer Rücksprache noch vor Einsatzende wieder einrücken. Der Einsatz beschäftigte uns ca. 1 Stunde.

Bilder der Einsatzstelle
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Ausgiebiges wässern der Einsatzstelle
Pistolenstrahlrohr im Einsatz

Einsatz 09/2020 – 05.10.2020 Feuer klein – Müssen Am Sande

Montag den 05.10.2020  um 13:52 Uhr Alarmierung zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Müssen, das MLF mit 6 Kameraden und das MZF mit 3 Kameraden machten sich auf den Weg.

Auslöser der Alarmierung war die Meldung über eine starke Rauchentwicklung im Bereich am Sande in Müssen. Vorort brannte dann auch Unrat auf einer Fläche von ca. 5x4m. Die Müssener Kameraden erledigten die Löscharbeiten ,so daß wir in Absprache mit der Einsatzleitung, nach kurzer Zeit wieder abrücken konnten. Der Einsatz war  für uns nach einer halben Stunde beendet.

Im Einsatz waren FF- Müssen, mitalarmiert wurden FF-Schulendorf,FF-Büchen und ein RTW.

Einsatz 05/2019 – 02.-03.07.2019 Alt Jabel – Waldbrand – in MV

Am 02.07.2019 um 6:30 Uhr wurde für die 5. Feuerwehrbereitschaft – Wassertransport – Kreis Herzogtum Lauenburg ,Sofort Alarm ausgelöst. Unsere FF ist mit dem MZF als Führungsfahrzeug in diese Bereitschaft eingebunden. Um 8:00 Uhr traf sich die Bereitschaft mit 12 wasserführenden Fahrzeugen und dem Versorgungszug der DLRG Oberelbe auf dem Rastplatz in Gudow an der A24. Von wo aus es nach Alt Jabel in das Einsatzgebiet bei Lübtheen ging. Aus unserer Wehr waren im Einsatz die Kameraden: H.Beck, G.Beck und J.Koch. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als Worte siehe nachfolgende Galerie, der Einsatz dauerte bis Mittwoch 20:30 Uhr.

Treffen Rastplatz A24 bei Gudow
In Hagenow
Unterkunft und Verpflegungsstelle Waldbad - Alt Jabel -
Ab hier 1000m Abstand Munitionsverseuchtes Gelände
Wasserwerfer der Bundespolizei alte Bekannte von der Übung am 20.05.19 waren auch dabei
Einweisung durch die Zugführer in die Lage
Landwirtschaft unterstüzt beim Löschwassertransport
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Verbrannte Erde soweit das Auge reicht
Die Landesforst MV lässt Brandschneisen schlagen
Einweisung durch Einheimische Kameraden
Das Feuer kommt näher
Der Geruch von Rauch lag ständig in der Luft
Ein ständiger Anblick auf den Einsatzfahrten mit den Löschfahrzeugen
Besprechung
Schwarzenbeker im Einsatz links das brennende Areal rechts das zu schützende Areal
Alle 5 Minuten wurde ein Löschfahrzeug in den Einsatz geschickt
Auswertung der Lage
Mittagspause
Das THW mit rollender Tankstelle
"Ohne Mampf kein Kampf"
Wasser,Wasser,Wasser
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Hubschrauber im Einsatz
Kleine Ruhepause
Danke für die tolle Versorgung
Gemeinsam unschlagbar!

Einsatz 23/2018 – 30.11.2018 Brennt Unrat Schulendorf /Wangelau

Schon wieder, hielt uns ein Unrat Brand auf Trab, diesmal meldete ein Autofahrer auf der B209 eine Rauchentwicklung aus der Gemarkung Schulendorf in Richtung Gülzow/Wangelau.

Um 15:35 Uhr Alarmierung unserer Wehr zu diesem Einsatz, mit 11 Kameraden wurde ausgerückt, schon auf der Anfahrt, war eine Rauchfahne aus einem Waldstück nahe Wangelau zu erkennen.

Über einen befestigten Feldweg fuhren wir den Einsatzort an, Vor Ort erkundete der Einsatzleiter die Lage und forderte unter anderem 2 Kameraden unter Atemschutz mit Kleinlöschgerät, zu der vom Löschfahrzeug ca. 300m entfernten Einsatzstelle an. Die Kameraden  rüsteten sich mit Feuerlöscher, Kübelspritze und Schaufel aus und machten sich auf den Weg.

Es brannte ca. 2m x 2m Heckenschnitt mitten im Wald, der Unrat – Haufen wurde abgelöscht.

Nach 1,5 Stunden meldete sich die FF-Schulendorf wieder einsatzbereit auf Wache.

Am Einsatz beteiligt: FF-Schulendorf und Polizei

Anmarsch zur ca. 300m entfernten Einsatzstelle mitten im Wald
Situation beim eintreffen am Einsatzort
Lukas verhindert ein ausbreiten des Feuers mit der Schaufel
Lukas und Stefan beginnen mit dem ablöschen des Feuers
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Fertig machen zum abrücken
mit beginnender Dunkelheit ausleuchten des Rückweges vom Brandort

 

Einsatz 22/2018 – 28.11.2018 brennt Unrat in Bartelsdorf

Um 16:23 Uhr meldete ein Anwohner der alten Kieskuhle in Bartelsdorf,eine starke Rauchentwicklung, aus dem hinteren Bereich ,eben dieser besagten Kieskuhle.

Er wählte den Notruf und die Kameraden der FF – Schulendorf wurden zu diesem Einsatz alarmiert.

Mit 6 Feuerwehrleuten auf dem  MLF 10/6 und 7 Kameraden auf dem MZF war nach kurzer Anfahrt der Einsatzort erreicht. Vorort brannte dann auch tatsächlich ca. 20 x 20 m Unrat.

Mit dem Schnellangriffsverteiler vom MLF 10/6 und 4 Kameraden unter Atemschutz,wurde die Brandbekämpfung mit 2 C-Hohlstrahlrohren in Angriff genommen. Da zu erwarten war das unsere 1000 l mitgeführten Löschwasser nicht ausreichen würden, ließ der Einsatzleiter unverzüglich von der Mannschaft des MZF, eine Löschwasserversorgung vom nächsten Hydranten zur Einspeisung des MLF 10/6 aufbauen. Um an versteckte Glutnester heran zu kommen zog ein Kamerad mit Hilfe eines Traktors ,den Unrat Stück für Stück auseinander, so das effektiv gelöscht werden konnte und der Einsatz nach gut 1,5 Stunden erledigt war.

Am Einsatz beteiligt: FF-Schulendorf, Polizei

Unter Atemschutz wird gegen den Unratbrand vorgegangen
Die letzten Glutnester werden durch Lukas und Tobias abgelöscht
Lukas gibt alles
Tobias verteilt den Unrat Stück für Stück um besser löschen zu können
Nach dem Einsatz herrichten der Gerätschaften noch Vorort

Einsatz 21/2018 – 13.09.2018 – Einsatz Feuer klein – Unklare Rauchentwicklung – Müssen – Fehlalarm

Am 13.09.2018 um 13:30 Uhr Alarmierung zu oben genannten Einsatz, der oder die Meldende/r, verwechselte eine undichte Beregnungsleitung einer Feldberegnung in der Gemarkung Müssen , der Wassernebel wurde fälschlicherweise für Rauch gehalten, so das es zum Einsatz für die FF-Müssen und Schulendorf kam. Am halbstündigem Einsatz waren 9 Kameraden aus Schulendorf und Kameraden aus Müssen beteilligt. Beide Fahrzeuge , das MLF und MZF waren ausgerückt.

Einsatz 18/2018 – 13.07.2018 Flächenbrand Getreide B209 Schulendorf/Wangelau

Verspätet der Bericht zu Einsatz Nummer 18, um 18:00 Uhr  am Freitag den 13 Juli wurde unsere Wehr zum nächsten Flächenbrand mit den Kameraden aus Wangelau, Lütau, und Schwarzenbek alarmiert, es brannte auf einer Breite von ca. 300 m Getreide , Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit landwirtschaftlichen Gerät. Ein übergreifen auf einen an der Straße befindlichem Knick konnte verhindert werden. Einsatzende für FF-Schulendorf war 19.00 Uhr

Die Fläche auf der es gebrannt hatte, nach dem Löscheinsatz